Personalmobilitäten im Rahmen von Erasmus+

Lehrendenmobilität (STA) und Personalmobilität zur Weiterbildung & Training (STT)

| Quelle: https://www.flaggenplatz.at/europaeische-union-eu.html

Das Programm Erasmus+ der Europäischen Union sieht auch weiterhin die Möglichkeit vor, kurzfristig Lehrende auszutauschen. Hochschulpersonal hat die Möglichkeit zu einem geförderten Fortbildungsaufenthalt im Ausland. Teilnehmende Länder sind die 27 EU-Mitgliedstaaten, außerdem Island, Liechtenstein, Norwegen, Nordmazedonien, Serbien und die Türkei. Statistik zur Mobilität von Studierenden und Lehrenden innerhalb und außerhalb Europas im Rahmen des Bildungsprgrammes Ersamus+ findet man hier.

Zielsetzungen:

  • Studierenden, die nicht aktiv als Austauschstudierende an Mobilitätsprogrammen teilnehmen können, wird die Möglichkeit geboten, vom Fachwissen der Hochschullehrer*innen aus anderen europäischen Hochschulen zu profitieren.
     
  • Die Hochschulen können ihr Lehrangebot erweitern.
     
  • Die Verbindung zwischen den Hochschulen wird gestärkt.

Lehraufenthalte (STA):

  • Mind. 2 Tage (exklusive Reisezeit), es müssen zumindest 8 Stunden unterrichtet werden.
  • Die*der Lehrende/KUG-Angehörige muss offiziell von der Gastinstitution eingeladen werden.
  • Der Lehraufenthalt des*der Gastdozent*in (Workshop, Seminar, Vorlesung, Lecture Recital etc.) sollte einen wesentlichen Beitrag zum regulären Studienprogramm der Gasthochschule leisten und muss in das Studienprogramm der Partnerinstitution integriert sein.
  • Idealerweise finden Aktivitäten im Rahmen der Lehrendenmobilität im Austausch statt.

Weiterbildungsaufenthalte (STT):

  • Auslandsaufenthalte zum Zweck der Weiterbildung müssen mind. 2 Tage dauern und sind auf max. 8 Wochen begrenzt (exklusive Reisezeit).

>>Nähere Infos zu Lehr- und Weiterbildungsaufenthalten

Formulare

Sie finden alle nötigen Formulare unter "Dokumente für Bedienstete".

Stand: April 2021