Mobilitäten im Rahmen von Erasmus+

Erasmus für Lehrende (STA), Weiterbildung und Training (STT) für Hochschulpersonal

Das Programm Erasmus+ der Europäischen Union sieht auch weiterhin die Möglichkeit vor, kurzfristig Lehrende auszutauschen. Hochschulpersonal hat die Möglichkeit zu einem geförderten Fortbildungsaufenthalt im Ausland. Teilnehmende Länder sind die 28 EU-Mitgliedstaaten, außerdem Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei und die ehemalige Jugoslawischen Republik Mazedonien. Statistik zur Mobilität von Studierenden und Lehrenden innerhalb und außerhalb Europas im Rahmen des Bildungsprgrammes Ersamus+ findet man hier.

Zielsetzungen:

  • Studierenden, die nicht aktiv als Austauschstudierende an Mobilitätsprogrammen teilnehmen können, wird die Möglichkeit geboten, vom Fachwissen der HochschullehrerInnen aus anderen europäischen Hochschulen zu profitieren.
  • Die Hochschulen können ihr Lehrangebot erweitern.
  • Die Verbindung zwischen den Hochschulen wird gestärkt.

Lehrendenmobilität bzw. Personalmobilität zur Weiterbildung

  • Lehraufenthalte (Teaching Assignment – STA):  mindestens 2 Tage (exklusive Reisezeit), es müssen zumindest 8 Stunden unterrichtet werden.
  • Die/der Lehrende/KUG-Angehörige muss offiziell von der Gastinstitution eingeladen werden.
  • Der Lehraufenthalt der/des Gastdozent_in (Workshop, Seminar, Vorlesung, Lecture Recital etc.) sollte einen wesentlichen Beitrag zum regulären Studienprogramm der Gasthochschule leisten und muss in das Studienprogramm der Partnerinstitution integriert sein.

Stand: Juli 2020